Dieselspur

Feuerwehr-Logo Am heutigen Morgen um 10:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Dollbergen zu einer Erkundung alarmiert.

Im Bereich der Bahnhofstraße folgend Richtung Schwüblingsen befand sich eine starke Dieselspur.

Das MZW der Feuerwehr Dollbergen erkundete die Verschmutzung bis in den Beerbusch und ließ eine Fachfirma anfordern, anschließend wurden die Kurven-Bereiche abgesichert.

Für die Sicherungsmaßnahmen in Schwüblingsen sowie im Beerbusch wurde die Feuerwehr Schwüblingsen nachalarmiert und eingesetzt.

Einsatzende konnte nach zwei Stunden um 12:00 Uhr gegeben werden.
Text: FFw Dollbergen

Unwetterfront sorgt für Einsätze der Feuerwehr

Feuerwehr-Logo Am Donnerstag gegen 17:45 Uhr fegte ein kurzer aber heftiger Sturm über die Gemeinde Uetze.
Im gesamten Gemeindegebiet kam es zu zahlreichen Einsätze für die Feuerwehr. Der Gemeindebrandmeister richtete daher die ELO (Einsatzleitung) ein und löste Gemeindevollalarm aus, somit waren alle Feuerwehren in der Gemeinde alarmiert.
Der Schwerpunkt lag hier in den Ortschaften Dedenhausen und Eltze.

Die Feuerwehr Dollbergen wurde um 17:50 Uhr zu einem umgestürzten Baum in Höhe des Bahnhofs alarmiert – wenig später folgten noch Einsatzstellen in der Ackersbergstraße sowie im Bereich der L387.
Unter anderem forderte die Polizei die Kräfte an, um einen PKW aus einem Graben zu ziehen.

Im Ausrückbereich der Feuerwehr Dollbergen hat es besonders schwer die ICE Strecke getroffen. Zwischen Dollbergen und Dedenhausen fielen drei große Bäume um und zerstörten die Stromführung.
Gegen 19:00 Uhr forderte der Notfallmanager der DB die Feuerwehr Dollbergen zur Unterstützung an.
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Landfrauenbank ist wieder hinüber

landfrauen Gerade einmal drei Jahre und drei Wochen hat die restaurierte Bank am Kanalsweg gestanden.
Es hat ihr auch nichts genutzt, dass sie einbetoniert war. Brachiale Gewalt – vermutlich durch schwere Landwirtschaftliche Maschinen verursacht – zerstörte die Ruhebank gründlich.

Vermutung:
Beim kürzlich erfolgten Reinigen des Kanals wurde einfach drübergefahren?
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Kater vermisst

Perser-Mix,  Bild des Katers. Nachtrag 8. August: Kater ist wieder da.

Vermisst wird seit 6. August im Bereich Schwüblingser Straße 13 ein Kater. Er ist vor einem Hund weggelaufen und ist seitdem noch nicht wieder aufgetaucht.

Er handelt sich um einen Perser-Mix, er ist Fremden gegenüber eher scheu.

Tagesausflug des Heimatvereins

Am 23. August organisiert der Heimatverein eine Tagesfahrt in das nördliche Harzvorland.
Abfahrt um 8:15 Uhr Parkplatz Schumann, Fuhsestr. 29,
Besichtigung Jägermeister in Wolfenbüttel,
Mittagessen in der Fachwerkstatt Hornburg, anschließend Stadtführung,
Kaffeetrinken in Eitzum am Elm und Rückfahrt, Ankunft in Dollbergen etwa 18:00 Uhr.
Es sind 30 Plätze, die nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben werden.

Verbindlich anmelden bitte bis 10. August bei Hennig Rase oder H. Margraf.
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Kellerbrand

Feuerwehr-Logo Schnelles Eingreifen der Feuerwehr, sowie Rauchwarnmelder verhindern Brandausbreitung.

Um 02:50 Uhr wurde die Feuerwehr Dollbergen zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder auf die Ostseite des Dorfes alarmiert.

Vor Ort zeigte sich eine Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich, die Bewohner hatten das Gebäude eigenständig verlassen.

Sofort setzte der Einsatzleiter einen Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr in das Gebäude ein, sowie einen weiteren Trupp mit dem Belüftungsgerät.
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Regionale Genossenschaft baut kurzfristig sieben Windkraftanlagen in Uetze

M. Biermann und H. Mönninghoff vor einem Infoplakat, im Hintergrund Windkraftanlagen auf dem Acker.

Marcus Biermann, Vorstandsmitglied der Genossenschaft, rechts Hans Mönninghoff, Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaft.

Bewohner können sich mit Beträgen ab 250,- Euro beteiligen. Die 2008 gegründete und heute aus mehr als 250 Mitgliedern bestehende Genossenschaft NaturEnergie Region Hanover e.G koordiniert den Bau von sieben Windkraftanlagen am Standort Immenberg zwischen den Gemeinden Uetze und Katensen. Diese Anlagen, für die sieben alte zurück gebaut werden (Repowering) mit einem Rotordurchmesser von 122 Metern und einer Nabenhöhe von 139 Metern erzeugen im Jahr 63 Millionen Kilowattstunden Strom. Damit können theoretisch circa 40.000 Menschen ihren jährlichen Stromverbrauch decken. Würde der Strom über Kohlekraftwerke erzeugt, würden jährlich etwa 50.000 Tonnen CO2 in die Umwelt abgegeben.
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