Hoftheater bringt was ein

Bereits am 15. Februar trat das Ensemble des Dollberger Hoftheaters erneut mit dem Stück -“Ein Fläschchen für Anna“ auf, diesmal auf dem Hof Schrader. Die Gruppe hatte für die Besucher ein großes Zelt aufgestellt und für 15:00 Uhr eine Kuchentafel angeboten.
Die Aufführung sollte erst um 16:00 Uhr beginnen, doch die ersten Gäste waren schon um halb drei vor Ort, um sich ein günstiges Plätzchen zu sichern. Am Ende war es so voll, dass noch Tische weggeräumt werden mussten, damit alle Platz fanden.

Leider fand bei dem ganzen Trubel dann niemand Zeit, mehr Fotos für die Homepage zu machen. Die Gruppe Hoftheater war überwältigt von der Resonanz der Zuschauer. Diese spendeten daher reichlich Geld, der Überschuss von 360,- Euro ging an den Sportverein, der die Spende an die AG Adventsmarkt weitergibt für die Kindereisenbahn auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt.
Das Hoftheater bedankt sich artig bei allen Besuchern und Spendern.

Besetzung und Handlung

Wenn die Rollen ähnlich wie bei der ersten Aufführung des Schwanks im vergangenen September verteilt waren, dann spielte Anette Margraf den finanziell klammen Fabrikanten Peter Dormann, seine Frau Maria gab Anke Bode. Der reiche Schwager John Carpenter aus Amerika (Ulrike Ruth) und Kerstin Eisenberger-Thomas als seine Frau sollen bei einem Essen um Unterstützung gebeten werden. Kaum zu übersehen war Heini Margraf als bärtiges Hausmädchen Minna. Und herrlich trinkfreudig stellte Christiane Wendland die taffe Köchin Anna dar – nicht ganz unschuldig am Verlust der teuer ersteigerten Weinflasche und schließlich doch die Retterin der reichlich verfahrenen Situation.

Fotos

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