Offener Ortsplan

Zukunftswerkstatt Dollbergen Sowohl in der Zukunftswerkstatt als auch im Ortsrat wird darüber beraten, an zwei Stellen im Ort die Ortstafeln mit Ortsplan zu erneuern. Die Lizenzgebühren für die Karten kosten mehrere Hundert Euro. Bei der ZuWeDo gab es nun einen Vorschlag, die lizenzfreien Karten des Projektes OpenStreetMap zu nutzen. An diesem Projekt kann – ähnlich wie bei der offenen Plattform wikipedia – ein jeder mitarbeiten. Die Karten sind dadurch aktueller und genauer als beispielsweise googlemaps.
Für welche Variante man sich letztlich entscheidet, wird Ende Mai im Ortsrat beraten. Bis dahin sollte jeder einen Blick auf die Dollbergenkarte im Internet werfen und gegebenenfalls korrigieren.

Eine Einführung zum Thema ist in folgendem Flyer zusammengefasst:
Download: PDF OSM_Infoblatt
(Dateigröße: 341.4 kB – Downloads bisher: 115 – zuletzt aktualisiert am 20-04-2017.)
oder auf der Seite: avanc.github.io/osm, die ZuWeDo-Mitglied Sven Klomp erstellt hat, in Ruhe nachzulesen.

7 Kommentare

  1. Das ist auch so wichtig. Gibt es nicht wichtigere Dinge für den Ort ? Osterfeuer, Volksfest ?

  2. Für sinnlose Sachen wird das Geld rausgeschmissen. Bilder in der Bahnhofsunterführung, Blumen in Kästen am Bahnhof, eine Umgehungsstraße die fürchterlich angelegt ist … und und und…
    Aber das sich der Ortsrat oder die Zukunftswerkstatt mal um das Dorfleben kümmert ist wohl zu viel verlangt.
    Das Dorf braucht ein Volksfest und ein Osterfeuer.

    1. In der Zukunftswerkstatt kann Jeder mitarbeiten… warum keine Gruppe schaffen, die sich um Feste und so kümmert – anstatt mit dem Finger auf DIE Gremien zu zeigen. Die, das sind doch eigentlich wir alle. Das Dorf braucht also vor allem Leute, die sich (selber) kümmern. Wenn wir alle auf Sterntaler von oben warten, wird alles nix. Nächste Zuwedo und nächste OR-Sitzung sind im Kalender eingetragen. Vielleicht zeigen die anonymen Geister ja dann mal hoffentlich konstruktives auf, anstatt nur über andere zu nölen, die Herzblut und Freizeit in Dollbergen investieren.

  3. Es geht doch bei Svens Vorschlag gerade darum, nicht das Geld für die Erneuerung der Pläne auszugeben, sondern das kostenfreie OSM zu nutzen. Insofern verstehe ich die Kritik nicht, dass ein Volksfest und ein Osterfeuer nett wären, ist keine Frage, hat doch aber mit diesem Verbesserungsvorschlag nichts zu tun?!

  4. Hallo,

    Am 10. März gab es einen Beitrag das der VuR das Osterfeuer nicht ausrichten kann und das Ersatz gesucht wird. Vereine und freiwillige vor hieß es. Und dann kommt die Ffw auf den Gedanken ihr eigenes Osterfeuer für Vereinsmitglieder auszurichten. Warum nicht für das ganze Dorf? Wie war das Motto der Ffw? „Wenn es schon kein Osterfeuer im Ort gibt, machen wir halt selber eins für uns“ – war das Motto.

  5. Hallo L.S.

    Was sollen wir als Feuerwehr noch alles machen, wir sind schon 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr für unser Dorf und deren Bürger da. Warum ist die Feuerwehr hier für alles verantwortlich? Wir haben auch noch andere Vereine.
    Warum kann z.B. ein Tennisverein, ein TsV, eine Ponygruppe, etc. kein Osterfeuer ausrichten.

  6. Haben wir (die Feuerwehr) schon gemacht und zwar am Kirchenweg, gegenüber dem Tennisheim. Wird schon wie auch damals schwer einen geeigneten Platz finden: Hinter der Feuerwache geht es nicht, weil zu wenig Abstand zur Wohnbebauung.
    Und wie Thomas schon gesagt hat: Wer soll das alles machen? Nachmittags aufbauen
    und am Ostersonntag wieder alles abbauen. Schönen Dank. Der Abbau nach dem Bockbieranstich war dann nach ungefähr nach 1 Uhr erledigt, wie auch die Kameraden der Feuerwehr und die des Fördervereins. Hier könnten sich auch noch mehr Leute aus dem Föderverein einbringen. Viele Hände, schnelles Ende.