Es riecht streng nach Farbe und Spanplatten unten im Schießstand des ehemaligen Schützenhauses. Oben, im früheren Schankraum, wo früher die polierten Plaketten der Schützen hingen, werden die übergestrichenen kahlen Wände nun lediglich von ein paar bunten Bildern aufgehübscht, gerahmte und aufgemalte. An der zugemauerten Wand, die früher ein Tresen war, ein schmales Regal mit Stromanschlüssen zum Aufladen für mobile Telefone. Gegenüber hängt einsam ein Bildschirm in der Ecke, eine angeschlagene Zimmerpflanze in der Mitte des kargen Raumes versucht ein wenig wohnliche Atmosphäre neben den zwei kleinen Sofas zu erzeugen. Ein paar Tische und Stühle gibt es auch noch. Der Blick nach draußen Richtung Tennisplätze zeigt braune Sanitär- und Küchen-Container vor graugrüner Kulisse. Es ist Februar und trotz der Sonne, die den oberen Raum durchflutet, beschleicht den Besucher der Immobilie ein beklemmendes Gefühl, als die unteren Räume betreten werden. weiterlesen »
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