Zu den Aufgaben eines Ortsbürgermeisters gehört das Redehalten zu den unterschiedlichsten Anlässen, besonders aber zu Feiertagen wie dem heutigen Volkstrauertag. Wenn dann die Rednerin aus einem Land migrierte, das im letzten Weltkrieg unter deutscher Besatzung und dem Naziterror zu leiden hatte, dann wird es auch mal sehr emotional. „Es ist [heute] möglich, als Europäerin und Dänin in einem friedlichen Deutschland eine neue Heimat zu finden und sogar Verantwortung für diese neue Heimat übernehmen zu dürfen“, sagte Ortsbürgermeisterin Tove Knebusch tief bewegt. Nicht weniger bewegt waren die Worte zu Tod und Leid der beiden Weltkriege. Wir sollten auch jener gedenken, die derzeit im Einsatz sind und den Flüchtlingen, die ihr Land verlassen müssen, sagte sie sinngemäß, das heutige Gedenken schließe alle ein. weiterlesen
Volkstrauertag-Gedenkminuten
Die Besten der Rassen
Die besten Zuchtergebnisse der Kaninchenzüchter aus Dollbergen und Umgebung sind auch morgen noch in der Reithalle am Greiser Weg zu sehen. Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein solches Tier anzuschaffen, bekommt vom KZV vor Ort die ersten wertvollen Hinweise, meinte der Vorsitzende des KZV 229, Karl Wiegand, bei der Eröffnung. Jedoch wurden nicht nur Kaninchen bewertet, es durfte auf eine Ehrung ausgesprochen werden: Ursula Feist erhielt die Silberne Ehrennadel des Landesverbandes. weiterlesen
Volkstrauertag 2014
Am Sonntag, 16. November lädt der Ortsrat anlässlich des Volkstrauertages Dollbergen alle Bürger herzlich zur Gedenkfeier ein.
Die Feierstunde mit Kranzniederlegung wird von Blasorchester und Feuerwehr begleitet und beginnt um 10:30 Uhr am Ehrenmal, Fuhsestraße Ecke Pappelweg.
Der 1. Weltkrieg begann 1914, vor 100 Jahren; aus Dollbergen starben 28 Einwohner. Die Gefallenen sind auf dem Kriegerdenkmal namentlich genannt.
Auch im 2. Weltkrieg mussten Bürger ihr Leben lassen, 49 Dollberger, 36 Heimatvertriebene und etliche Zwangsarbeiter. Für sie alle wurde 1966 der ehemalige Friedhof zur Gedenkstätte umgewidmet.
Nicht einmal vor dem Dorf selber machte das Grauen halt, wie Berichte von Fliegerangriffen auf Bahnanlagen und die damalige Raffinerie Gasolin belegen. Am 5. August 1944 starben hier bei einem Bombenangriff zwölf Menschen, Dorfbewohner und Fremdarbeiter.
Vergessene Geschichte neigt dazu, sich zu wiederholen. Der Volkstrauertag wurde 1952 in Deutschland eingeführt, damit genau dies nicht geschieht.
Einbrecher abschrecken
Einen hundertprozentigen Schutz gäbe es nicht, meinte PHK Uwe Bollbach bei seinem Vortrag zum Einbruchschutz am Donnerastagabend, aber man könne es den Langfingern schwer machen, ins Haus zu kommen. Wer nach etwa fünf Minuten keinen leichten Einstieg fände, ginge zum Nachbarn, so die ungeschriebene Regel. Die circa 40 Besucher des Präventionsvortrags hörten etliche Weisheiten aus der langjährigen Erfahrung des Polizisten. Viele Leute machten es den Einbrechern zu leicht, indem sie das Haus verließen und Fenster auf Kipp stehen lassen. Ein Fenster auf Kipp sei ein offenes Fenster und somit geradezu eine Einladung an die spähenden Diebe, die sich so innerhalb von Sekunden Zutritt verschaffen können. weiterlesen
Nur noch 2 Wochen bis zum Weihnachtsmarkt
In diesem Jahr geht es rund beim Weihnachtsmarkt. Nicht nur konnte dank der vielen Spender und Sponsoren wieder die kleine Kindereisenbahn gemietet werden, auch die Stände werden in diesem Jahr erstmals ganz und gar rund um die Kirche herum platziert sein. Am Samstag, den 29. November beginnt der Adventsmarkt um 14:30 Uhr, am 30. November öffnen die Stände bereits nach dem Gottesdienst, der um 10:00 Uhr beginnt. weiterlesen
Verlustmeldung
Wer hat die Tasche gefunden?
Wir waren heute mit unserer Tochter beim Martinsumzug. Auf dem Weg von der Kapelle zum Schulhof hat unsere Tochter ein kleines schwarzes Täschchen verloren.
Sie ist Diabetikerin!!! In diesem Täschchen ist ein
Blutzuckermessgerät und eine Einstechhilfe.
Wenn Sie vielleicht das Täschchen gefunden haben oder etwas von dem Finder wissen, melden Sie sich doch bitte.
Vielen Dank!!!
weiterlesen





Letzte Kommentare