TSV Dollbergen startet Bewegungs-Pass

TSV-Logo Text: TSV-Dollbergen
Eine einfache Idee überzeugt – und das mehr als 100%!
Startete der Bewegungs-Pass in seiner Pilotphase mit bereits 17 Vereinen, konnten sich nun für seine Fortsetzung sogar 46 Vereine und ihre Kooperationspartner zu einer Teilnahme begeistern. Insgesamt werden somit in diesem Jahr knapp 16.500 Pässe an Kinder verteilt, die damit animiert werden sollen, zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zu Schule, Kindergarten oder KiTa zu kommen, anstatt von ihren Eltern mit dem Auto gefahren zu werden.
Die SportRegion Hannover hat im Jahr 2017 erstmalig den „Bewegungs-Pass für Kids“ gestartet, um – nach einer Idee der SG Letter 05 – der steigenden Anzahl an Elterntaxis entgegenzuwirken. Nun also sind es schon mehr als doppelt so viele Vereine wie im Premierenjahr. Summa summarum eine Steigerung von mehr als 100%!
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Betrifft Fissenberg

na und Ein weiterer offener Brief, ist sicher auch für die Gemeinde Edemissen interessant:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin ein inzwischen betagter Naturfreund, der sich früher eine Zeitlang sehr intensiv mit Insekten und heimischen Pflanzen befasst hat. Abgesehen von der Fuhse-Aue sind wir überall von intensiver industrieller und entsprechend glyphosat- insektizid- und pestizidvergifteter Landwirtschaft sowie ausgeräumter maschinengerechter Landschaft mit Monokulturen umgeben. Entsprechend sind heute 80% der Insekten „weg“, und wir haben das größte Artensterben seit dem Aussterben der Dinosaurier verursacht – ein schleichender Vorgang, der den Leuten nicht einmal bewusst wird. So hatte es mich gefreut, am Fissenberg noch ein paar „kümmerliche Reste“ (wie es auch auf der Webseite und dem Schild vor Ort heißt) des einstigen Heidebewuchses vorzufinden – mit noch einigen sonst schon lange nicht mehr vorhandenen Arten. Aber was nützt ein Schutzgebiet, wenn es zum Tummelplatz für Biker und Freizeitaktivisten verkommt, als Grillplatz und Partyvergnügen genutzt wird.

An dieses winzige geschützte Gebiet – ich bemerkte es erst auf den zweiten Blick – grenzen kleine und dennoch ökologisch ebenso wertvolle Trockenrasenflächen, welche leider u.a. als Steindeponie genutzt und mit schwersten Traktoren und beladenen Hängern be- oder besser zerfahren werden? Welch ein Hohn, wenn man auf dem Hinweisschild aufgefordert wird, (als Person) auf dem Weg zu bleiben, um den Boden (bzw. die darin vorhandenen Lebewesen) nicht zu verdichten. Die Natur unterscheidet nicht zwischen ein paar Metern links und ein paar Metern rechts. Warum interessiert sich niemand dafür (auch für den Schrott, den man einmal absammeln könnte)? Wie liegen hier die Zuständigkeiten? Kann nicht wenigstens dafür gesorgt werden, dass diese winzigen Trockenrasenflächen nicht auch noch (teils in großen Schleifen) befahren werden? Auch diese kleinen Bereiche sind „Trockenrasenwiesen“ mit einem heute kaum noch irgendwo zu findenden Stand der Artenvielfalt (Biodiversität): die Wiese an der Hauptstraße rechts des Weges und hinter der Steindeponie links (westlich) des Weges. Wieso lassen sich solche ökologisch wertvollen Bereiche nicht besser schützen? Das Wäldchen (Steinbruch) fällt für die Natur ja völlig aus, da es als Sportstätte dient.
Viele Grüße
Joachim L.

Rausputz 2019

Am nächsten Samstag, 30. März, wird rund um Dollbergen geputzt.
Dollberger, Vereine, Ortsrat, Kind und Kegel treffen sich am TSV-Sportheim, um von dort aus die Straßenränder rund um das Dorf vom Müll zu befreien, der das Jahr über achtlos oder sogar mit Absicht dorthin geworfen wurde. An manchen Ecken ist dies auch bitter notwendig.
Um 9:00 Uhr werden die roten Säcke verteilt und die Straßenzüge unter den Anwesenden aufgeteilt.

Übungsdienst in Lehrte

Feuerwehr-Logo Bericht der FFw Dollbergen:

Am heutigen Samstag absolvierte die Ortsfeuerwehr Dollbergen, zusammen mit den Ortswehren Uetze, Hänigsen und Burgdorf einen gemeinsamen Ausbildungsdienst bei der Firma Flörke in Lehrte.

Dort wurde durch die Firma das Gelände sowie ein ausrangierter Linienbus zur Verfügung gestellt.

In dem Ausbildungsdienst wurden Techniken und Vorgehensweisen geübt, um Personen aus einem verunfallten Bus zu retten.

Insgesamt waren aus allen vier Ortsfeuerwehren ca 35 Kameradinnen und Kameraden beteiligt.

Wir bedanken uns bei allen beteiligten für die gute Zusammenarbeit und auch bei der Firma Flörke für die Bereitstellung des Übungsobjektes.

3. Treffen SubKulTour

das_neueste aktuell Termin nächstes Treffen:

Mittwoch, 10. April um 18:30 Uhr in Schwüblingsen, in der Gaststätte Zur Post (Lahkamp 8).

Es geht um die Planung eines mehrtägigen dörferübergreifenden Kulturfestivals im nächsten Jahr. Erste Planungen sollen konkretisiert werden, etwa: wer macht mit, Zeitraum der Veranstaltungen, Fördergelder, Aktionen und der Oberbegriff.

Alle Kulturbereiche sollen präsentiert werden, von Musik bis Handwerk. Zudem soll den Menschen so die Möglichkeit angeboten werden, sich auch einmal in den anderen Dörfern der Gemeinde Uetze umzusehen.
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Offener Brief

na und Betreff Biomassekraftwerk, Verfasser: Knut.

Hallo liebe Anwohner aus Dollbergen und Umgebung

Wie ich ja nun durch gute Nachbarschaften und deren allseits treuen Leser der HAZ vernehmen durfte, ist der Bau der Biogasanlage (richtiger weise Biomassekraftwerk) an der Raffinerie ja nun bereits voll in der Ausführung…Respekt hierfür.
Hab da persönlich als direkt betroffener Anwohner ein paar ungeklärte Fragen und Anmerkungen.
Ich entsinne mich noch auf eine Anfrage vor ein paar Jahren, wo es definitiv noch nicht zu einem Bau kommen durfte (wie auch bei anderen Projekten), aber nun mit Baggern und Aushebungen als offizieller Bau bestätigt wird…?
War es nicht mal so,das bei einem solchem Vorhaben nicht >>>ERST< << die betroffenen Anwohner darüber in Kenntnis gesetzt und Fragen über Größe/Sicherheit/Geruchsfragen geklärt werden,bevor die Bagger schon fast soweit sind,genug Fläche für ein Fundament größeren Ausmaßes bereit zu stellen??? weiterlesen »

Hausbrand

Feuerwehr-Logo Bericht der FFw Dollbergen:
Am heutigen Mittwoch um 09:30 Uhr wurde die Feuerwehr Dollbergen mit dem Stichwort B1 Gebäudebrand nach Schwüblingsen alarmiert.
Die Kräfte rückten mit drei Fahrzeugen und 13 Kameraden aus.

Direkt auf der Anfahrt wurde auf Grund einer deutlichen Rauchsäule die Alarmstufe auf B2 erhöht.
Ebenso wurde die Drehleiter aus Hämelerwald alarmiert.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle übernahmen die Dollberger Kräfte direkt den Schutz der Nachbargebäude und konnten erfolgreich ein Übergreifen verhindern.
Eine hohe Brandlast und Gasbehälter sowie Benzin erschwerten den Einsatz.
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