Unser Platzwart Kay konnte beim heutigen Arbeitseinsatz auf tatkräftige Unterstützung der Mitglieder bauen. Nachdem die Steine bereits in der Vorwoche von den Linien entfernt wurden, begann das Abtragen der obersten Materialschicht der Plätze, das Anbringen der Wind-/Sicht-/ und Werbeplanen sowie das Entfernen von Laub etc.. Eine kleine Stärkung zwischendurch gehört natürlich dazu. Sollten an den anderen bekannten Arbeitstagen ebenso viele Mitglieder zum Arbeitseinsatz erscheinen, dürfte die Anlage zur Eröffnung der Sommersaison und der am gleichen Tag (1.5.16) stattfindenden Einweihung der Bouleanlage in einem top Zustand sein.
Yoga Yoga Yoga
Der Vorstand TSV Dollbergen gibt bekannt, dass neue Yoga-Kurse angeboten werden. Die Kurse, die über zehn Übungsstunden gehen, dauern drei Monate und werden wöchentlich stattfinden.
Zwei Kurse beginnen am Montag, den 04.04.2016, von 18:00 bis 19:00 Uhr und von 19:15 bis 20:15 Uhr.
Ein Kurs beginnt am Montag 11.04.2016 von 09:00 bis 10:00 Uhr und einer am 12.04.2016 von 18:30 bis 19:30 Uhr.
Die Kurse starten ab einer Teilnehmerzahl von mindestens zehn Personen und sind begrenzt auf maximal 12 bis 15 Personen.
Es sind noch einige Plätze frei.
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G-Jugend Vierter im Sparkassen-HallenPokal
Die G-Jugend der Jugendspielgemeinschaft Dollbergen / Katensen / Schwüblingsen hat einen tollen vierten Platz im Finale des Sparkassen HallenPokals des Kreises Hannover Land erreicht und ist damit eine der besten Mannschaften der gesamten Region Hannover.
Das Finale fand in der Sporthalle Wedemark statt, die mit einigen hundert Zuschauern auf der Tribüne gut besucht war. Nachdem die ersten beiden Spiele gegen den TSV Havelse und TSV Burgdorf jeweils unentschieden ausgingen, gab es gegen den späteren Sieger der Finalrunde Basche United eine knappe Niederlage. weiterlesen
FoeFeu fördert sinnvoll
Die Ortsfeuerwehr Dollbergen kann sich über mangelnde Unterstützung seitens des Fördervereins nicht beklagen. Auf der Mitgliederversammlung, die am Sonntagvormittag stattfand, berichtete der Kassenwart Christian Hennigs über die Anschaffungen des Vorjahres. So wurden neue Helmlampen für die Einsatzkräfte beschafft, eine zweite Vitrine, Poloshirts für die Jugendwehr und ein Lehrgang in Technischer Hilfeleistung finanziert – unter vielem anderen.
Die Spendierfreudigkeit wird in diesem Jahr fortgesetzt, der Lehrgang soll für weitere Kameraden wiederholt werden, bei der Jugend gibt es Bedarf an zusätzlicher Bekleidung, plus Rücklagen, Helmlampen sind Verschleißteile, und vieles mehr. weiterlesen
TSV wird flexibel
Das leidige Thema Arbeitseinsätze wurde als Tagesordnungspunkt bei der Versammlung des Turnvereins diskutiert. Die festen Termine zur Herrichtung des Platzes und des Sportheims passen nicht jedem. Wer seine drei Stunden Dienst nicht persönlich ableistet, hat die Möglichkeit, pro Fehlen 5,- Euro anstatt zu geben. So kamen wohl im vergangenen Jahr etliche Euro zusammen, jedoch war damit die Arbeit noch nicht gemacht. Als „Anreiz“ schlug der Vorstand vor, die Beträge und die Schmerzgrenze deutlich anzuheben und auf 10,- Euro zu verdoppeln. Dieses wurde knapp mit 12 zu 11 Stimmen abgelehnt. Man will erst einmal die vom Vorstand angedachte Änderung ausprobieren, die keine starren Termine mehr vorsieht und die Umsetzung der einzelnen Arbeitseinsätze, die in einem Plan festgelegt sind (etwa zweimal jährlich Fenster putzen) durch die Abteilungen regeln lassen. Diese verabreden sich mit ihrer Gruppe und der Vollzug wird nur noch dem Vorstand gemeldet, der den Plan anschließend aktualisiert.
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Peter erklärt Technik
Peter Schneider war im früheren Leben ein IT-Mensch. IT steht für InformationsTechnik. Informationen über Grundsätzliches im Umgang mit heute üblichen Smartphones und Computern vermittelte der Ruheständler am Freitag im Gasthaus Höbbel vor einer Klientel, die in ihrer Jugend zum Telefonieren auf der Straße noch in Telefonzellen ging. Dass die heutigen Geräte weitaus mehr können, als nur Sprache zu transportieren, bewies der Referent mit seinem Gerät, das allein den Dia-Projektor steuerte, mit einem zwischengeschalteten Adapter und ohne zusätzlichen Computer. Also nur ein Mann, sein Telefon und die Welt erschien in lichten Bildern am Wandschirm.
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