Rausputz 2019

Nachtrag, 31. März: Müllsammelaktion. „Erfreulicherweise haben einige schon im Vorfeld beim Fahrradfahren/Spazierengehen Müll eingesammelt und uns somit der Arbeit am Samstag leichter gemacht.

Vielen Dank dafür, aber auch einen Dank an die beiden Frauen, die jedes Jahr das Wartehäuschen an der Fuhsestraße säubern. Schönes Beispiel.
Vielen Dank nochmal an alle, die mitgewirkt haben.“
Text und Fotos: T. Knebusch
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Ölspur

Feuerwehr-Logo Am gestrigen Donnerstag wurde die Feuerwehr Dollbergen gegen 07:50 Uhr zu einer Ölspur alarmiert.

Diese erstreckte sich beginnend auf der Ortsumgehung zwischen Pröbenweg und Abzweig nach Schwüblingsen, bis weit in den Landkreis Peine.

In Absprache mit der zuständigen Straßenmeisterei sicherten wir den Verkehr bis zum Eintreffen einer Spezialfirma ab, die dann die Ölverschmutzung reinigte.

Im Einsatz war die Feuerwehr Dollbergen mit drei Fahrzeugen und zehn Kameraden sowie die Straßenmeisterei und eine Spezialfirma zur Ölschadenbeseitigung.

Einsatzende konnte gegen 10:00 Uhr gegeben werden.
Bericht: FFw Dollbergen

Erneuerung der Fuhsestraße

Uetzer Wappen Ab April soll die Fuhsestraße saniert werden. Mit Behinderungen während der Bauphase, die für 12 Monate angesetzt wurde, ist zu rechnen.

Auf der Seite der Gemeinde Uetze ist Weiteres nachzulesen.

Osterkorbfeuerschalenschwedenfeuerfest

Osterfeuerchen, am 21. April, Sonntagabend, neben der Feuerwache in Dollbergen (Bahnhofstraße 41).
Bginnt um 18:00 Uhr. Angezündet wird gegen 19:00 Uhr.

Feuer in Schalen und Schwedenfeuer;
Stockbrot für Kinder;
Gegrilltes, Pommes, Getränke.

Zu viel Zeit zu wenig Gehirn?

FoeFeu-Logo Kaum neu angeschafft und aufgehängt wurde die Werbeplane zum kommenden Bockbieranstich an der Feuerwehr auch schon Ziel von nächtlichen Randalierern.
Die Plane wurde inzwischen (auf dem Sportplatz) gefunden und wieder aufgehängt. Das Neue ist „von weg“, es sind nun Knitter und Falten drin.

Da das Plakat sehr sturmfest angebracht war, muss es erheblich gedauert haben, das alles aus den Ösen zu fummeln.
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TSV-09 startet Bewegungs-Pass

TSV-Logo Text: TSV-Dollbergen
Eine einfache Idee überzeugt – und das mehr als 100%!
Startete der Bewegungs-Pass in seiner Pilotphase mit bereits 17 Vereinen, konnten sich nun für seine Fortsetzung sogar 46 Vereine und ihre Kooperationspartner zu einer Teilnahme begeistern. Insgesamt werden somit in diesem Jahr knapp 16.500 Pässe an Kinder verteilt, die damit animiert werden sollen, zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zu Schule, Kindergarten oder KiTa zu kommen, anstatt von ihren Eltern mit dem Auto gefahren zu werden.
Die SportRegion Hannover hat im Jahr 2017 erstmalig den „Bewegungs-Pass für Kids“ gestartet, um – nach einer Idee der SG Letter 05 – der steigenden Anzahl an Elterntaxis entgegenzuwirken. Nun also sind es schon mehr als doppelt so viele Vereine wie im Premierenjahr. Summa summarum eine Steigerung von mehr als 100%!
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Betrifft Fissenberg

na und Ein weiterer offener Brief, ist sicher auch für die Gemeinde Edemissen interessant:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin ein inzwischen betagter Naturfreund, der sich früher eine Zeitlang sehr intensiv mit Insekten und heimischen Pflanzen befasst hat. Abgesehen von der Fuhse-Aue sind wir überall von intensiver industrieller und entsprechend glyphosat- insektizid- und pestizidvergifteter Landwirtschaft sowie ausgeräumter maschinengerechter Landschaft mit Monokulturen umgeben. Entsprechend sind heute 80% der Insekten „weg“, und wir haben das größte Artensterben seit dem Aussterben der Dinosaurier verursacht – ein schleichender Vorgang, der den Leuten nicht einmal bewusst wird. So hatte es mich gefreut, am Fissenberg noch ein paar „kümmerliche Reste“ (wie es auch auf der Webseite und dem Schild vor Ort heißt) des einstigen Heidebewuchses vorzufinden – mit noch einigen sonst schon lange nicht mehr vorhandenen Arten. Aber was nützt ein Schutzgebiet, wenn es zum Tummelplatz für Biker und Freizeitaktivisten verkommt, als Grillplatz und Partyvergnügen genutzt wird.

An dieses winzige geschützte Gebiet – ich bemerkte es erst auf den zweiten Blick – grenzen kleine und dennoch ökologisch ebenso wertvolle Trockenrasenflächen, welche leider u.a. als Steindeponie genutzt und mit schwersten Traktoren und beladenen Hängern be- oder besser zerfahren werden? Welch ein Hohn, wenn man auf dem Hinweisschild aufgefordert wird, (als Person) auf dem Weg zu bleiben, um den Boden (bzw. die darin vorhandenen Lebewesen) nicht zu verdichten. Die Natur unterscheidet nicht zwischen ein paar Metern links und ein paar Metern rechts. Warum interessiert sich niemand dafür (auch für den Schrott, den man einmal absammeln könnte)? Wie liegen hier die Zuständigkeiten? Kann nicht wenigstens dafür gesorgt werden, dass diese winzigen Trockenrasenflächen nicht auch noch (teils in großen Schleifen) befahren werden? Auch diese kleinen Bereiche sind „Trockenrasenwiesen“ mit einem heute kaum noch irgendwo zu findenden Stand der Artenvielfalt (Biodiversität): die Wiese an der Hauptstraße rechts des Weges und hinter der Steindeponie links (westlich) des Weges. Wieso lassen sich solche ökologisch wertvollen Bereiche nicht besser schützen? Das Wäldchen (Steinbruch) fällt für die Natur ja völlig aus, da es als Sportstätte dient.
Viele Grüße
Joachim L.